Montag, 27. Februar 2012

52 Games #4 Minimalismus: Click the Squares

Eigentlich gehört ja das Thema Minimalismus zur letzten Woche und mir ist lange nichts passendes eingefallen.
Aber wie es der Zufall so wollte, ist mir heute morgen doch noch ein Spiel eigefallen und promt lese ich bei Zockworkorange, dass man noch bis Dienstag Abend etwas schreiben kann.

Ich weiß gar nicht genau, ob mein Spiel einen richtigen Namen hat, aber vielen wird es unter "Click the Squares" geläufig sein.
Ich verweise dazu mal hier hin. Dort könnt ihr es auch spielen.
Um es zu spielen muss man nur eine Maus bedienen können und die Lautsprecher anschalten.
Geht es noch minimalistischer?
Und es macht trotzdem spaß!
Ein angeklicktes Quadrat macht ein Geräusch. Und je nachdem welches Quadrat man anklickt und wie viele hat man ein ganz eigenes Lied.
So kann man auch seine Zeit verbringen. Ewig neue Quadrate anklicken und alte entfernen. Trotzdem hört es sich immer schön an, was man da entstehen lässt.

So einfach kann ein Spiel sein.

Donnerstag, 16. Februar 2012

52 Games #3 Natur: Flower

Was träumen wohl die Blumen auf eurer Fensterbank, wenn ihr das Licht ausmacht und euch in euer Bett kuschelt?
Diese trostlosen Geschöpfe, die sich wahrscheinlich nach Wasser sehnen und deswegen anfangen die Köpfe hängen zu lassen, können sie überhaupt träumen?

Es gibt ein Spiel, was diesem Gedanken nachgeht.


Quelle: Klick

Eine riesige Wiese, sie scheint kein Ende zu haben. Vereinzelt sieht man schon ein paar Blumen, aber sie blühen nicht.
Du spielst den Wind. Ein Blütenblatt wird vom Wind losgerissen.
Du lässt den Wind stärker wehen und das Blütenblatt fliegt geradewegs auf eine, noch verschlossene Blume zu
. Kaum berührt fängt sie an zu blühen und ein neues Blütenblatt gesellt sich zum ersten.
Es gibt noch mehr Blumen, die man zum blühen bringen will und je mehr man schafft, desto bunter und größer wird der Blütenhaufen, den man durch den Wind bewegt.



Seht euch das Video an, oder ladet euch besser gleich die Demo runter und probiert es selbst mal aus.
Das Spiel mag zwar auf dem ersten Blick nicht sonderlich spannend aussehen, aber es macht Spaß! Allein die Landschaften der Level sind es wert, sich die anzusehen.

Montag, 6. Februar 2012

52 Games #2 Kälte: Silent Hill Shattered Memories

Neue Woche, neues Thema beim 52 Games Projekt.
Diesmal geht es um Kälte.

Dabei ist mir spontan Silent Hill: Shattered Memories eingefallen.Quelle: Klick

Ich muss ja zu Beginn gleich sagen, dass ich diesen Teil noch nicht durchgespielt habe.Warum, erzähl ich später.
Dieser Teil ist eine Neuinterpretation des ersten Teils der Silent Hill Serie. Dabei fällt mir auch ein, dass dieses Spiel auch gut letzte Woche zum Thema "Neubeginn" gepasst hätte.
Zurück zum jetztigen Thema:
Silent Hill ist auf den ersten Blick eine recht normale Stadt. Zwar findet man dort keine Menschen mehr, aber es fällt sonst nichts ungewöhnliches auf.
In jedem der Silent Hill Teile gab es aber immer Szenen, in denen sich die Stadt veränderte. Der Putz blätterte von den Wänden und legte blutige Flecken frei; der Boden bestand nur noch aus einem Gitter; blutige Krankenhausbetten oder Rollstühle befanden sich plötzlich auch an Orten wie einer Schule oder Einkaufszentren;...

So nicht in Shattered Memories. Wenn sich die Stadt veränderte, dann fand man eine Stadt aus Eis vor.
Nicht nur, dass es kühl um einen wird, wenn man sich die andere "Seele" der Stadt betrachtet, nein, auch wenn man sich auf der scheinbar "sicheren" Seite der Stadt befindet schneit es permanent. Es ist kalt, es ist weiß und wenn es schlimmer wird kommt das Eis.

Vielleicht fang ich da Spiel nochmal von vorn an und versuch es dann durchzuspielen.
Ich war ja großer Silent Hill Fan, besonders von den ersten 3 Teilen. Shattered Memories fand ich vom Spielprinzip auch interessant, aber ich glaub das hat auf der Wii besser funktioniert. Ich hab es auf der PlayStation 2 gespielt.
Ich fand auch die Eisstadt nicht so bedrohlich, wie diese Alptraumwelt aus den bisherigen Teilen.
Momentan hab noch genug von Silent Hill, aber irgendwann werd ich es mit diesem Spiel nochmal versuchen, versprochen!

Donnerstag, 2. Februar 2012

52 Games #1 Neubeginn: Bioshock

Ich mache auch beim Blogprojekt von Zockwork Orange mit: "52 Games".
Das heißt, jede Woche wird ein neues Thema vorgegeben und jeder kann das Thema mit einem Spiel beantworten.
Das ganze wird also ein Jahr lang laufen.

Das Thema von dieser Woche heißt "Neubeginn".
Ich hab mich für dieses Spiel entschieden:

Quelle: Klick


In Bioshock übernimmt man die Rolle von Jack, der einen Absturz im Atlantik überlebt. Er kann sich noch in einen Leuchtturm retten, doch von dort gelangt er in die Unterwasserstadt Rapture.
Von hier muss er praktisch neu anfangen. Deswegen hab ich Bioshock für diese Woche gewählt.

Der Gründer Raptures hat für seine Stadt neue Naturgesetze aufgestellt. Den Menschen ist es nun möglich z.B. Elektrizität, Magnetismus, Feuer, Eis etc. zu beherrschen.
Wie es eben kommen musste haben diese neuen Fähigkeiten auch Nebenwirkungen und die (ehemals) Menschen (nun Splicer) wollen euch am liebsten tot sehen.
Um gegen die Splicer eine Chance zu haben muss man mit den selben Waffen kämpfen damit man wieder an die Oberfläche gelangen kann.

Mir hatte es da gefallen wie man sich in einer neuen Umgebung orientieren muss. Rapture sah als Unterwasserstadt super aus.
Ein anderer Grund warum für mich das Spiel gut als Neubeginn passt, ist, dass es mein erster Ego-Shooter war. ;)