Montag, 6. Februar 2012

52 Games #2 Kälte: Silent Hill Shattered Memories

Neue Woche, neues Thema beim 52 Games Projekt.
Diesmal geht es um Kälte.

Dabei ist mir spontan Silent Hill: Shattered Memories eingefallen.Quelle: Klick

Ich muss ja zu Beginn gleich sagen, dass ich diesen Teil noch nicht durchgespielt habe.Warum, erzähl ich später.
Dieser Teil ist eine Neuinterpretation des ersten Teils der Silent Hill Serie. Dabei fällt mir auch ein, dass dieses Spiel auch gut letzte Woche zum Thema "Neubeginn" gepasst hätte.
Zurück zum jetztigen Thema:
Silent Hill ist auf den ersten Blick eine recht normale Stadt. Zwar findet man dort keine Menschen mehr, aber es fällt sonst nichts ungewöhnliches auf.
In jedem der Silent Hill Teile gab es aber immer Szenen, in denen sich die Stadt veränderte. Der Putz blätterte von den Wänden und legte blutige Flecken frei; der Boden bestand nur noch aus einem Gitter; blutige Krankenhausbetten oder Rollstühle befanden sich plötzlich auch an Orten wie einer Schule oder Einkaufszentren;...

So nicht in Shattered Memories. Wenn sich die Stadt veränderte, dann fand man eine Stadt aus Eis vor.
Nicht nur, dass es kühl um einen wird, wenn man sich die andere "Seele" der Stadt betrachtet, nein, auch wenn man sich auf der scheinbar "sicheren" Seite der Stadt befindet schneit es permanent. Es ist kalt, es ist weiß und wenn es schlimmer wird kommt das Eis.

Vielleicht fang ich da Spiel nochmal von vorn an und versuch es dann durchzuspielen.
Ich war ja großer Silent Hill Fan, besonders von den ersten 3 Teilen. Shattered Memories fand ich vom Spielprinzip auch interessant, aber ich glaub das hat auf der Wii besser funktioniert. Ich hab es auf der PlayStation 2 gespielt.
Ich fand auch die Eisstadt nicht so bedrohlich, wie diese Alptraumwelt aus den bisherigen Teilen.
Momentan hab noch genug von Silent Hill, aber irgendwann werd ich es mit diesem Spiel nochmal versuchen, versprochen!

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